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CFC verliert Heimspiel - 0:2 gegen Osnabrück

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Der CFC muss in der 3. Liga einen Rückschlag verdauen. Vor 4.100 Zuschauern unter­lagen die Himmel­blauen dem VfL Osnabrück mit 0:2. Zudem sah Sascha Pfeffer die Gelb-Rote Karte!Stefan Schmidt hält die NullCFC-Trainer Gerd Schäd­lich schickte die selbe Elf ins Rennen, wie vor einer Woche beim Auswärts­sieg bei der Zweiten vom VfB Stutt­gart.Den besseren Start ins Spiel erwischten aller­dings die Gäste aus Osnabrück. Immer wieder war es Daniel Nagy, der in den ersten zehn Minuten mehrfach gefähr­lich vor dem von Stefan Schmidt gehüteten CFC-Gehäuse auftauchte. Schmidt behielt aller­dings immer wieder die Oberhand. Vom CFC kam so gut wie nichts in Sachen Offen­sive und so konnten sich die Himmel­blauen in der 35. Minute erneut bei ihrem Schluss­mann bedanken, dass man nicht im Hinter­treffen lag. Der gefähr­liche Nagy wurde im Chemnitzer Straf­raum gefoult und so entschied Schieds­richter Petersen auf Straf­stoß. Den schwach geschos­senen Elfmeter von Hudec konnte Schmidt aber parieren. Mit dem 0:0 ging es dann auch dank Stefan Schmidt in die Pause.Platz­ver­weis gegen PfefferIm zweiten Durch­gang bot sich den 4.100 Zuschauern kein verän­dertes Bild! Osnabrück war die aktivere Mannschaft, vor allem Daniel Nagy bekam die CFC-Hinter­mann­schaft zu keiner Zeit in den Griff. So war es in der 54. Minute dann auch Nagy der die überfäl­lige Osnabrü­cker Führung erzielte. Erst nach einer Stunde wachte dann auch die Mannschaft von Trainer Gerd Schäd­lich auf, der unmit­telbar nach dem Gegentor offensiv wechselte. Nach einem Ballge­winn tief in der Hälfte der Gäste schei­terte Anton Fink aber aus Kurzdis­tanz. Die Hausherren wurden aktiver und es war ihnen anzumerken, dass jetzt auch der Wille da war. In der 69. Minute hatte der CFC dann aber wieder Glück, als Osnabrücks Grimaldi am starken Stefan Schmidt schei­terte. So wurde es in der letzten zwanzig Minuten noch einmal spannend. Die Himmel­blauen drückten vor allem durch Standards auf den Ausgleich, nur der Ball wollte einfach nicht über die Linie. Sascha Pfeffer hatte in der 75. und 79. Minute die größten Chancen, schei­terte aber. Kurz vor Schluss wurde Pfeffer dann auch noch vom Platz gestellt, als er wegen eines takti­schen Fouls seine zweite gelbe Karte und damit gelb-rot sah. In Unter­zahl versuchte der CFC noch einmal alles, fing in der Nachspiel­zeit aber noch das 0:2 durch Staffeldt.Jetzt heißt es Mund abputzen und nach vorne schauen. Am Dienstag geht es bereits in Biele­feld weiter, aller­dings ohne den gesperrten Sascha Pfeffer.