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CFC und Martin Fenin gehen getrennte Wege

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Der Rechts­streit zwischen dem Fußball-Dritt­li­gisten Chemnitzer FC und Martin Fenin ist beendet. Wie CFC-Sport­di­rektor Stephan Beutel am Freitag mitteilte, wurde der eigent­lich bis 30. Juni 2017 laufende Vertrag mit dem Tsche­chen im beider­sei­tigen Einver­nehmen aufge­löst. "Wir haben uns geeinigt. Damit ist auch die arbeits­recht­liche Ausein­an­der­set­zung mit Martin Fenin endgültig vom Tisch", sagte Beutel. Der 28 Jahre alte frühere Bundes­liga-Spieler kann jetzt ablöse­frei den Verein verlassen. Über sein Ziel sowie die finan­zi­ellen Rahmen­be­din­gungen der Einigung wurde zunächst nichts bekannt.  Fenin war im Sommer 2015 vom französ­si­chen Dritt­li­gisten FC Istres zu den Sachsen gewech­selt, konnte sich aber nicht durch­setzen und bestritt nur zwei Spiele. Nachdem der CFC ihm Anfang 2016 die frist­lose Kündi­gung aussprach, verklagte Fenin den Club beim Arbeits­ge­richt. "Für uns ist das Thema jetzt beendet", sagte Beutel.