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CFC trifft auswärts auf Heidenheim

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Der CFC muss am Dienstag auswärts gegen den FC Heiden­heim ran. Vor der Partie plagen die Himmel­blauen große Perso­nal­sorgen: zu den verletzten Akteuren Makarenko, Semmer, Bankert und Baude kam nun auch noch Toni Wachs­muth hinzu. Der Innen­ver­tei­diger erlitt einen Anriss im Innen­band des rechten Knies und fällt vermut­lich zwei Wochen aus. Zudem zog sich Chris­toph Buchner beim 3:2-Sieg gegen den SV Wehen Wiesbaden am Samstag eine Gehirn­er­schüt­te­rung zu, musste ins Kranken­haus und wurde erst am Montag wieder entlassen. Erst ab Mittwoch wird er wieder trainieren können. Dafür rücken mit den 19-jährigen Philipp Dartsch sowie Felix Paul zwei Spieler aus der U 23-Mannschaft in den Kader. Trainer Gerd Schäd­lich sieht es als eine reizvolle Aufgabe an, sich bei den starken Heiden­hei­mern zu behaupten. „Für mich gehört der FC zu den Staffel­fa­vo­riten“, meinte er. Dennoch sind beide Teams derzeit in der Tabelle nur einen Zähler getrennt. Um in Heiden­heim bestehen und etwas Zählbares mitnehmen zu können, müsse seine Elf genau so engagiert auftreten, wie in der zweiten Halbzeit gegen Wehen Wiesbaden. „Es ist wichtig, die Auswärts­auf­gabe mit dem Schwung der zweiten 45 Minuten des vergan­genen Spiel­tages anzugehen und mit Selbst­ver­trauen, Zuver­sicht und Freude aufzu­laufen“, stellte Schäd­lich klar. Gegen Wiesbaden hatte sein Team einen 0:2-Pausen­rück­stand in ein 3:2 gedreht.