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CFC setzt sich gegen Stuttgarter Kickers durch

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Endlich wieder ein Sieg für den CFC in der 3. Liga. Mit 2:0 haben sich die Himmel­blauen am Samstag­nach­mittag gegen die Stutt­garter Kickers durch­ge­setzt. In einem Spiel ohne große Höhepunkte erzielten Benjamin Förster und Anton Fink die Tore für den CFC. In der Tabelle bleibt das Team von Trainer Gerd Schäd­lich auf Platz zehn.Mager­kost im ersten Durch­gangIm Vergleich zum schwa­chen Auftritt im Derby in Erfurt nahm CFC-Trainer Gerd Schäd­lich vier Änderungen in der Startelf vor. Stenzel, Makarenko, Semmer und Förster rückten für Wilke, Landeka, Mrowiec und Pfeffer in die Anfangs­for­ma­tion. Die Himmel­blauen wollten von Beginn an ihr Heil in der Offen­sive suchen. Der CFC erarbei­tete sich auch Feldvor­teile ohne aber wirklich ernst­haft und gefähr­lich vor dem Stutt­garter Tor aufzu­tau­chen. In der 26. Minute wurde es dann vor dem Tor von Schluss­mann Philipp Pentke gefähr­lich. Grüttner zielte zum Glück für die Himmel­blauen am Tor vorbei. Erst in der 39. Minute konnte Carsten Sträßer die Feldüber­le­gen­heit des CFC auch zum Torab­schluss nutzen. Sein Gewalt­schuss konnte Kickers-Keeper Krauss aber entschärfen. Mit dem 0:0 auf sehr mäßigem Niveau ging es in die Pause.Doppel­schlag von Förster und Fink bringt den SiegAuch in den ersten Minuten der zweiten Halbzeit passierte nicht viel. Das Team von Trainer Gerd Schäd­lich war bemüht, brachte aber nicht viel zu Stande. 62 Minuten waren dann gespielt, bis Benjamin Förster den CFC mit seinem zweiten Saisontor schlie­ß­lich in Führung brachte. Stenzel spielte den Ball von rechts ins Zentrum, wo die Nummer 10 der Himmel­blauen dann keine Probleme hatte. Drei Minute später konnte der Froßteil der 4.750 Fans im Stadion an der Gellert­straße erneut jubeln. Diesmal war es Anton Fink der traf. Eine erneute Flanke von Stenzel drückte Fink per Kopfball-Aufsetzer über die Torlinie. Dieser Doppel­schlag gab die nötige Sicher­heit und so schwammen die Gäste nun in der Defen­sive. Tino Semmer hatte in der 72. Minute die Chance zum 3:0, schei­terte im Eins gegen Eins aber an Krauss. In der 86. Minute hätte Fink dann aber seinen zweiten Treffer machen müssen. Nur der Pfosten stand noch im Weg. So blieb es am Ende bei 2:0 für die Himmel­blauen. Ein Arbeits­sieg ohne großen Glanz.