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CFC holt zu Hause einen Punkt

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Der CFC hat im Ostduell gegen Magde­burg ein Remis erkämpft. Vor 8.278 Zuschauern spielten die Himmel­blauen am Freitag 0:0. Am Ende ein Punkt­ge­winn, denn das Team von Trainer Karsten Heine musste gut 50 Minuten in Unter­zahl spielen. Kurz vor Ende der ersten Halbzeit hatte Daniel Frahn Rot gesehen.Spiele­risch erarbei­teten sich die Magde­burger im ersten Durch­gang das Überge­wicht an Chancen, waren letzt­lich aber eher durch Zufalls­pro­dukte gefähr­lich. Eine Flanke von Puttkammer landete am Pfosten von Marius Gersbecks Gehäuse (26.). Mehr sollte bis zur 42. Minute nicht passieren. Dann kam der große Aufreger. Nach einem Foul von Ernst an Stenzel kam es zur Rudel­bil­dung aus der Daniel Frahn als Sünden­bock heraus­ging. Schieds­richter Willen­borg zeigte dem Winter­neu­zu­gang glatt Rot. Frahn soll einen Gegen­spieler gewürgt haben.In Unter­zahl musste der CFC damit die zweite Halbzeit bestreiten, stellte sich aber nicht nur hinten rein. Im Gegen­teil! Die Himmel­blauen erspielten sich zahlreiche gut Chancen. Allen voran Anton Fink war per Freistoß (66. und 80.) gefähr­lich. Die dickste Chemnitzer Chance hatte zehn Minuten vor Schluss Philip Türpitz. Nach Ablage von Stefano Cincotta verzog er aber knapp.Auf der Gegen­seite wurde es so noch einmal brand­ge­fähr­lich. Mit dem letzten ernst­haften Angriff des Spiels kam Magde­burg noch einmal, schei­terte aber wieder mit einem Zufalls­pro­dukt am Pfosten. Aus dem Gewühl heraus traf Altim­parak Alumi­nium.Am Ende blieb es so bei einer verdienten Punkte­tei­lung. Der CFC bot dennoch gerade in Unter­zahl einen großen Kampf, den die Fans honorierten. Weiter geht's nächsten Samstag in Wiesbaden.