CFC holt 5:0-Sieg gegen Unterhaching
Verdienter Sieg für den Chemnitzer FC: die Himmelblauen haben gegen die Spielvereinigung Unterhaching deutlich mit 5:0 gewonnen. Die Mannschaft von Trainer Gerd Schädlich war von Anfang an präsent – Schwabl traf bereits nach fünf Minuten zum 1:0. Förster kam während des Spiels gleich drei Mal zum Zuge. In der 89. Minute erzielte Fink dann den Schlusstreffer. Der CFC beendet damit die Saison mit dem sechsten Tabellenplatz.Blitzstart des CFCAuf vier Positionen änderte Gerd Schädlich seine Startformation zum 1:1 vergangene Woche bei den Stuttgarter Kickers. Im letzten Heimspiel der Saison durfte Baude, Buchner, Mrowiec und Förster anstelle von le Beau, Hazaimeh, Hörnig und Sträßer ran. Im Tor begann erneut Philipp Pentke, der auch im Sachsenpokalfinale vergangenen Mittwoch eine höhere Niederlage verhinderte.Keine vier Minuten waren gespielt, da durften die 2.900 himmelblauen Anhänger das erste Mal jubeln. Josip Landeka brachte einen Eckball in die Unterhachinger Gefahrenzone. Schwabl war so überrascht, dass er die Kugel kurzerhand ins eigene netz beförderte. Vom Führungstor beflügelt legte der CFC sofort nach. Knapp drei Minuten nach dem 1:0 erhöhte Benjamin Förster per Kopf auf 2:0. Wieder brachte Landeka die Ecke herein und diesmal wollten die Himmelblauen die Kugel doch selbst über die Linie drücken. Viel passierte im Anschluss nicht mehr. Vor allem die Gäste, die ebenfalls noch die Chance auf Rang sechs hatten, enttäuschten im Vorwärtsspiel.Förster macht Hattrick perfektEs dauerte gut 15 Minuten bis die Partie wieder in Schwung kam. In der 60. Minute waren es dann aber auch die Gäste die für Gefahr sorgten. Voglsammer scheiterte aber am Pfosten. Jetzt war auch der CFC wieder wach und schlug im direkten Gegenzug eiskalt zu. Förster setzte sich stark durch und erzielte das 3:0. Die Vorentscheidung. Die Gäste hatten nun keine Chance mehr und die Schädlich-Elf spielte sich in einen Rausch. In der 72. Minute versuchte sich Makarenko mit einem Torschuss. Den konnten die Unterhachinger noch blocken, jedoch stand Benjamin Förster beim Abpraller goldrichtig und hatte keine Probleme zum 4:0 einzuschieben. Sein vierter Treffer an diesem Nachmittag.Das Spiel war nun endgültig entschieden und so fehlte nur noch eins: Ein Tor von Anton fink und das gab es dann auch noch kurz vor Schluss. Der Toptorjäger der Himmelblauen erhöhte zum 5:0-Endstand und schloss damit zum besten Torschützen der Liga Fabian Klos von Arminia Bielefeld auf. Beide teilen sich die Torjägerkanone am Ende mit je 20 Toren.