CFC distanziert sich von randalierenden Fans
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Der Chemnitzer FC hat sich klar von den Chaoten distanziert, die am Montag das DFB-Pokalspiel gegen Dynamo Dresden gestört hatten. Man sei schockiert, so die Vereinsführung, die sich in einer Stellungnahme ausdrücklich bei Mickael Potè entschuldigte. Der dunkelhäutige Dynamo-Spieler war von CFC-Fans mit Affenlauten diffamiert worden. Auch für die Rauchbomben entschuldigte sich der Club. Hier nahm die Polizei einen 23-jährigen Chemnitzer als Tatverdächtigen fest. Unterdessen hat der DFB ein Ermittlungsverfahren gegen den CFC eingeleitet.