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Café-Besitzer nach Schießerei in Flöha vor Gericht

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Nach der Schie­ßerei vor fast andert­halb Jahren in Flöha wird dem Schützen jetzt der Prozess gemacht. Der 44-jährige Türke, der in Chemnitz auf der Hainstraße ein Café besitzt, war während einer Autofahrt mit einem Lands­mann in Streit geraten. Es ging um Geld aus den aufge­stellten Spiel­au­to­maten. Der Gastwirt zog plötz­lich eine Waffe und feuerte mehrere Kugeln auf den 34-Jährigen. Dieser überlebte schwer verletzt. Der Schütze muss sich nun wegen versuchten Totschlags, gefähr­li­cher Körper­ver­let­zung und illigalen Waffen­be­sitzes vor dem Chemnitzer Landge­richt verant­worten. Ihm drohen fünf bis 15 Jahre Haft.