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Bußgelder spülen Millionen in die Stadtkasse

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Tempo­sünder und Falsch­parker haben im ersten Halbjahr für steigende Bußgeld­ein­nahmen in Chemnitz gesorgt. Das geht aus der Antwort auf eine Ratsan­frage hervor. Demnach nahm die Stadt bis Ende Juni insge­samt 3,1 Millionen Euro ein, im Vorjah­res­zeit­raum waren es nur 2,9 Millionen Euro. Das meiste Geld wurde durch statio­näre und mobile Blitzer einge­nommen. Beson­ders der Super­blitzer an der Kreuzung Zwickauer Straße/ Barba­ros­sa­straße zahlt sich für die Stadt aus. Weil viele Autofahrer vor dem Blitzer abrupt abbremsen, hat sich der Knoten­punkt aber inzwi­schen auch zu einem Unfall­schwer­punkt entwi­ckelt.