Brauereimarkt: Chemnitz wird zum Bier-Paradies
Was 2017 noch mit Unsicherheit begann, ist heute fester Bestandteil des Chemnitzer Sommers: Der Brauereimarkt geht in die nächste Runde. Vom 16. bis 20. Juli laden die Innere Klosterstraße und der Jakobikirchplatz wieder zum Probieren, Feiern und Flanieren ein.
Organisator Sven Hertwig von der Agentur exclusiv events sagt:
„Über 40 Gastronomien und Brauereien sind dabei – mit über 100 Biersorten. Wir sind nicht nur national mit Bieren, sondern auch international. Spanien, Griechenland, England, Irland – ganz verschiedene Sachen, die dort eine Rolle spielen und die auch zu haben sein werden.“
Mini-Humpen mit Marx
Das diesjährige Probierglas ist streng limitiert und wird zur kleinen Legende: Es zeigt einen Rauschebart, der stark an Karl Marx erinnert, daneben eine spärlich bekleidete Dame. Beide teilen sich ein Buch mit dem Titel „Mein Kapital“. Gestaltet wurde das Glas vom Chemnitzer Bildhauer Karl-Heinz Richter. Für 15 Euro gibt’s das Gläschen direkt am Schankwagen.
Catering? Aber gern!
Auch kulinarisch wird aufgerüstet. Hertwig erklärt:
„Wir haben gemerkt, dass Gastronomie immer stärker nachgefragt wird. Unsere Standortgastronomen bieten in ihren Außenterrassen verschiedene Sortimente an, aber das reicht nicht aus. Deshalb haben wir neue Themen mit dazugenommen – auf dem Jakobi-Kirchplatz, auf der Inneren Klosterstraße. Egal ob süß oder herzhaft – wir haben wirklich ein großes Catering-Angebot und ein großes Brauerei-Angebot.“
Stempel, Musik und Maschinen
Wer zehn Sorten probiert und sich das mit Stempeln auf dem Bierpass bestätigen lässt, kann am Gewinnspiel teilnehmen – zu gewinnen gibt’s Gutscheine im Wert von bis zu 100 Euro. Auf sechs Bühnen sorgen Live-Bands und DJs für Stimmung. Am Sonntag ab 15 Uhr wird’s laut: Der Bikertreff bringt rund 30 Motorräder auf das Festgelände.
Öffnungszeiten
Mittwoch & Donnerstag: 17–23 Uhr
Freitag: 17–24 Uhr
Samstag: 14–24 Uhr
Sonntag: 14–20 Uhr
Die Veranstaltungsfläche erstreckt sich seit 2023 bis hinter das Rathaus – wachsen soll der Markt laut Hertwig nicht mehr. Dafür wird an der Vielfalt gefeilt – Schluck für Schluck. Alle Infos finden Sie hier.