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Brand in Asylheim kommt vor Gericht

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Wegen schwerer Brandstiftung und gefährlicher Körperverletzung muss sich demnächst ein 26-jähriger Marokkaner in Chemnitz vor Gericht verantworten. Er soll im Januar im Asylbewerberheim an der Straßburger Straße Feuer gelegt haben. Laut Anklage der Staatsanwaltschaft hatte der Mann in seinem Zimmer die Matratze angezündet und war dann geflüchtet.

Die Flammen griffen auf die Möbel über, der Rauch breitete sich auf der ganzen Etage aus. Die Feuerwehr evakuierte das Haus und konnte Schlimmeres verhindern. Einer der Bewohner erlitt eine Rauchgasvergiftung.