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Blitzer spülen Millionen ins Stadtsäckel

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Die Jagd auf Raser und Rotlicht-Sünder hat sich für das Chemnitzer Ordnungsamt im vergangenen Jahr überaus bezahlt gemacht. Die mobilen und stationären Blitzer spülten insgesamt rund vier Millionen Euro in die Kassen, das ist in etwa die Summe der Vorjahre.

Das meiste Geld bei den stationären Anlagen hat der Tempo-Blitzer auf der Annaberger Straße in Harthau eingebracht. Dort ist 30 angesagt. Gleich danach folgt der Blitzer auf der Leipziger Straße, der kurz nach dem Ortseingang steht.

Bei den Rotlichtverstößen liegt der Starenkasten an Bahnhofstraße auf Platz eins, gefolgt von Reichsstraße und Annaberger Straße. Kleiner Trost für alle Autofahrer: in diesem Jahr will die Stadt keine neuen Blitzer-Anlagen aufstellen.