Betrüger versuchen Bankkunden für Geldwäsche zu missbrauchen
Zuletzt aktualisiert:
Die Chemnitzer Sparkasse warnt vor Betrügern, die versuchen, Bankkunden als sogenannte „Finanzagenten“ zu missbrauchen. Derzeit seien vermehrt solche Fälle gemeldet worden, sagte ein Sprecher. Die Täter bitten ihre Opfer, ihr Konto für größere Überweisung zur Verfügung zu stellen. Eingehende Geldbeträge sollen dann weiter überwiesen werden.
Dafür dürfen dann bis zu 20 Prozent als Provision behalten werden. Der Haken daran: sobald mal den Betrag überweist, macht man sich selbst der Geldwäsche strafbar. In den meisten Fällen stammt das Geld aus anderen Betrügereien. Deshalb sollte man sofort die Polizei oder die Bank informieren, sobald unerwartete Gutschriften auf dem Konto auftauchen.
