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Besseres Standort­marketing soll Fachkräf­temangel lindern

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Um den Fachkräf­te­mangel in den Griff zu bekommen, soll Chemnitz als Wissen­schafts­standort bekannter gemacht werden. Dazu gehöre aber auch eine bessere Vermark­tung der Kultur­an­ge­bote, sagte Wissen­schafts­mi­nis­terin Sabine von Schor­lemmer auf einer Fachta­gung am Fraun­hofer Institut an der Reichen­hainer Straße. Damit sollen vor allem auslän­di­sche Studenten gehalten werden. Diese verlassen aber nach dem Studium oft die Stadt. Daher müsse man den jungen Leuten nicht nur Karrie­re­chancen aufzeigen, sondern auch das Kultur­an­gebot der Stadt bekannter machen.