Bei Lehrstellen haben Sachsen die Qual der Wahl

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In Sachsen sind noch 6.000 Lehrstellen unbesetzt. Zwar gibt es coronabedingt eine Zurückhaltung in Branchen wie Gastronomie, Messen oder Reisen. Der Chef der Arbeitsagentur Sachsen Klaus-Peter Hansen hat unserem Sender gesagt, dass das Handwerk dafür aber umso mehr Nachwuchs sucht.

Teilweise hätten junge Menschen Auswahlmöglichkeiten unter mehreren Arbeitgebern. Die meisten Ausbildungsplätze gebe es für angehende Werkzeugmacher.

Wer noch keine Lehrstelle habe, könne mit der Hilfe der Arbeitsagenturen rechnen. Seit letztem Herbst – dem Beginn des Berufsberatungsjahres - hätten schon etwa 15.000 Jugendliche in Sachsen einen Ausbildungsplatz gefunden.