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Bahnunternehmen wehrt sich gegen Flixbus-Linie nach Leipzig

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Der Betreiber der Mitteldeutsche Regiobahn will sich gegen die geplante Flixbus-Linie zwischen Chemnitz und Leipzig wehren. Die bewilligte Ausnahmegenehmigung sei rechtswidrig und widerspreche dem Personenbeförderungsgesetz, teilte das Unternehmen mit. Man habe Widerspruch beim Landesamt für Straßenbau und Verkehr eingelegt. Laut Gesetz dürfen Fernbusse nur auf Strecken eingesetzt werden, für die öffentlich bezuschusste Nahverkehrszüge länger als eine Stunde brauchen. Die Mitteldeutsche Regiobahn veranschlagt für die Strecke nach Leipzig eine Fahrzeit von 59 Minuten.