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Bäder beklagen Probleme mit Asylbewerbern

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In den Chemnitzer Schwimm­hallen gibt es ähnlich wie in anderen sächsi­schen Städten vermehrt Probleme mit Asylbe­wer­bern. Das hat die Stadt­ver­wal­tung auf Nachfrage bestä­tigt. So hätten Migranten beispiels­weise mit dem Handy fotogra­fiert oder seien in die falsche Umklei­de­ka­bine gegangen. In einzelnen Fällen wurden Hausver­bote erteilt. Zahlen zu den Vorfällen gebe es nicht, sagte ein Rathaus­spre­cher. Sexuelle Beläs­ti­gungen von Frauen oder Kindern soll es aber nicht gegeben haben. Das Personal wurde trotzdem angewiesen, bei derar­tigen Vorfällen umgehend einzu­greifen. Außerdem wird die komplette Badeor­dung jetzt mehrspra­chig gestaltet, unter anderem in Arabisch und Persisch.