Ausschreitungen in Asylheim vor Gericht
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Wegen der Ausschreitungen im Asylbewerberheim in Ebersdorf im September letzten Jahres steht seit heute einer der Rädelsführer vor Gericht. Der Tschetschene ist wegen schweren Landfriedensbruchs und gefährlicher Körperverletzung angeklagt. Der 25-Jährige soll mit einer Gruppe von 20 Landsleuten das Haus der Nordafrikaner in dem Asylbewerberheim verwüstet haben. 21 Personen wurden bei der Massenschlägerei zum Teil schwer verletzt. Die Polizei musste mit einem Sondereinsatzkommando anrücken.