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Aufatmen nach Steiners Hantel-Unfall

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Entwar­nung für Matthias Steiner: der Gewicht­heber vom Chemnitzer Athle­ten­club hat sich bei seinem Hantel-Crash in London nicht verletzt. Die Röntgen­auf­nahmen im Kranken­haus ergaben keinen Wirbel­schaden. Bei der Wucht des Aufpralls grenzt das schier an ein Wunder, sagt sein Trainer Frank Mantek. "Die Ärzte haben nichts Akutes gefunden. Er hat keinerlei Ausfälle" so Mantek. "Aber er hat Schmerzen, ihm tut alles weh." Weil am späten Abend nicht alle Unter­su­chungen in der Londoner Poliklinik vorge­nommen werden konnten, musste Steiner am Mittwoch­vor­mittag erneut ins Kranken­haus. Mantek war erleich­tert, dass schwer­wie­gende Folgen ausge­schlossen werden konnten. Steiner reist bereits heute wieder nach Deutsch­land - hier sollen weitere Unter­su­chungen folgen. Der Olympia­sieger von Peking wird sich vermut­lich nicht mit einem Unfall verab­schieden, dessen Bilder durch alle Zeitungen gingen und über alle TV-Kanäle flimmerte. EM und WM im nächsten Jahr sind deshalb auf jeden Fall noch ein Thema.