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Asylkrise: Ulbig setzt Sprecher ab

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Nach andau­ernder Kritik wegen schlechter Organi­sa­tion und Kommu­ni­ka­tion in Bezug auf die wachsenden Flücht­lings­ströme zieht Sachsens Innen­mi­nister Markus Ulbig erste Konse­quenzen. Er hat seinen Sprecher und den Chef der Leitungs­stelle, Martin Strunden, abgesetzt. Nach Infor­ma­tionen der Morgen­post gibt es auch struk­tu­relle Verän­de­rungen in der Stabs­stelle Asyl: Staats­se­kretär Michael Wilhelm soll nicht mehr unmit­telbar Leiter sein. Zudem soll der Stuhl von Landes­di­rek­ti­ons­prä­si­dent Dietrick Gökel­mann wackeln.