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Armbrust-Schütze wegen versuchten Totschlags angeklagt

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Ein 31-jähriger Chemnitzer, der im Mai in Schloßchemnitz mit einer Armbrust auf Polizisten geschossen hatte, ist wegen versuchten Totschlags angeklagt. Ein Verhandlungstermin steht noch nicht fest. Die Beamten wollten den Mann festnehmen, weil gegen ihn mehrere Haftbefehle vorlagen.

Er weigerte sich jedoch, die Tür zu öffnen und legte außerdem Feuer. Daraufhin verschafften sich die Einsatzkräfte Zutritt zum Haus und wurden sofort vom anderen Flurende aus beschossen. Der Armbrustpfeil schlug im Schutzschild ein. Die Beamten erwiderten das Feuer und überwältigten den Mann.