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Anspruch auf Kindernotbetreuung ist erweitert worden

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Das Land Sachsen hat den Kreis der Eltern erweitert, die in der Coronakrise Anspruch auf die Notbetreuung in Schulen und Kitas haben. Es zählen jetzt mehr Berufe als "systemrelevant" als zuvor, wie das Kultusministerium am Montag in Dresden mitteilte. Auch Angestellte in Banken und Sparkassen, Mitarbeiter in der Landwirtschaft, von Krankenkassen und Sanitätshäusern sowie Kräfte der Kinder- und Jugendhilfe gehören jetzt dazu. Eine vollständige Übersicht der Berufe sei unter www.coronavirus.sachsen.de zu finden.

In den Gesundheits- und Pflegeberufen sowie bei der Polizei gilt der Anspruch jetzt auch, wenn nur ein Elternteil einem der systemrelevanten Berufe angehört. Vorher mussten beiden Elternteile dies nachweisen. (dpa)