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Angeklagte im Chemnitzer Mordfall bestreitet die Tat

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Im Chemnitzer Mordprozess hat die 67-jährige Angeklagte bestritten, ihren Ehemann vor fast 18 Jahren getötet zu haben. „Einen Mord habe ich nicht begangen“, sagte sie am Montag vor Gericht. Sie habe ihren Mann im Mai 2003 liegend im Haus aufgefunden und gedacht, er sei betrunken und würde schlafen.

Laut Anklage soll die Deutsche damals ihren alkoholkranken Ehemann heimtückisch und aus Habgier getötet haben. Sie flößte ihm demnach Alkohol und Desinfektionsmittel ein, woran der Mann starb.