• Foto: Roland Halkasch

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A4 bei Dresden nach 18 Stunden wieder frei

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Nach dem Unfall auf der A4 am Dienstagvormittag bei Dresden haben dutzende LKW-Fahrer ihre Brummis über Nacht auf der Standspur geparkt. Der Verkehrswarndienst meldete am Mittwochmorgen zwischen Dreieck Dresden-West und Dreieck Nossen ca. 40 LKW. Für viele war auch wegen der Ruhezeiten eine Weiterfahrt gestern einfach nicht mehr möglich. Die Bergungs- und Reinigungsarbeiten haben fast 18 Stunden dauert. Wie uns ein Polizeisprecher sagte, konnten erst um 03:15 Uhr die Fahrbahnen zwischen Wilsdruff und dem Dreieck Nossen wieder komplett freigegeben werden.

Am Dienstagvormittag war ein polnischer Holzlaster nach einem Auffahrunfall am Stauende umgekippt. Mit einem Kran und per Hand hat das THW stundenlang Holzbretter umgeladen. Erst dann konnte der Brummi aufgerichtet werden. Bei dem Unfall waren zwei Menschen leicht verletzt worden. Der Schaden wird auf ca. 150.000 Euro geschätzt. Der Stau in Richtung Chemnitz war gut 30 Kilometer lang.