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25.000 Euro Strafe für CFC nach Zwischenfällen beim Pokalspiel

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Der Chemnitzer FC muss nach den Zwischen­fällen beim DFB-Pokal­spiel gegen Dresden 25.000 Euro Strafe zahlen. Das hat der Deutsche Fußball­bund festge­legt. Nun will der Club gegen den 23-jährigen Chemnitzer, der eine Rauch­bombe gezündet hatte, Regress­an­sprüche geltend machen. Gleiches gilt für weitere Täter, die ermit­telt werden. Gegen 10 Personen wurden bereits Stadi­on­ver­bote verhängt. Beim Pokal­spiel am 20. August hatten CFC-Fans den farbigen Dynamo­spieler Mickael Poté mit Affen­lauten verun­glimpft, später musste die Partie wegen mehreren Rauch­bomben unter­bro­chen werden.