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250 Teilnehmer beim traditionellen Ostermarsch

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Etwa 250 Menschen haben am Karfreitag in Chemnitz für Frieden und ein Ende der Gewalt demons­triert. Beim tradi­tio­nellen Oster­marsch forderten sie angesichts der aktuellen Krisen ein Ende der Waffen­ex­porte, einen anderen Umgang mit Migranten in Deutsch­land und ein Umdenken in der Außen­po­litik. Es gab diesmal mehr Zulauf als im vergan­genen Jahr, so Sprecher der Friedens­in­itia­tive Chemnitz. Aller­dings war der Anteil junger Leute unter den Teilneh­mern sehr gering.