1.200 Obduktionen in Sachsen
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Rechtsmediziner haben im vergangenen Jahr in Sachsen rund 1.200 Obduktionen vorgenommen. Dabei wurden auf Wunsch von Angehörigen Untersuchungen an 15 Verstorbenen durchgeführt – die meisten in Leipzig. Das teilte das Sozialministerium mit. Nachgefragt hatte die Linke im Landtag. Im Freistaat wird an drei Standorten der Rechtsmedizin obduziert – neben Leipzig und Dresden auch in Zwickau.
In den landeseigenen Krankenhäusern fanden im vergangenen Jahr keine Obduktionen statt.