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Weihnachtsmarkt mit Stollenanschnitt eröffnet

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Mit dem traditionellen Stollenanschnitt ist am Freitagnachmittag der Chemnitzer Weihnachtsmarkt eröffnet worden. Punkt 16 Uhr ging’s los auf der Bühne direkt vorm Rathaus. Etwa 200 Buden laden jetzt wieder zum Bummeln und Schlemmen ein. Es gibt Glühwein, Roster und erzgebirgische Holzkunst. Allabendlich 17 Uhr besucht der Weihnachtsmann die Kinder und bringt eine Märchenüberraschung mit. Er erzählt, was er im Märchenwald und bei der Vorbereitung des Festes alles erlebt.

Auf der Inneren Klosterstraße hat der Mittelaltermarkt seine Zelte aufgeschlagen. Bei der "Chemnitzer Klosterweihnacht" bieten in uralten Ständen Handwerker und Krämer ihre Waren an. Dabei sind unter anderem der Steinmetz Marian, der vor Ort Fackelsteine aus Sandstein fertigt, der Schmied Ferris, der historische Beschläge vor Ort fertigt, der Riemenschneider Georg, der für jedermann einen passenden Gürtel hat und die Weberin Antje, deren Tücher am traditionellen Webstuhl entstehen.

Auf dem Düsseldorfer Platz steht auch in diesem Jahr das "Erzgebirgsdorf". Mit seinen liebevoll gestalteten Häuschen, bezaubernden Dekorationen und beschaulichen Bildmotiven verbreitet es Weihnachtsstimmung bei Groß und Klein. Mittelpunkt ist wie immer die Mühlenschänke. Das Basteln von Räucherhäuschen, Bemalen von Baumschmuck aus Keramik, Gestalten von Kerzen und Plätzchen backen - überall im Erzgebirgsdorf wird zum Schauen und Werkeln eingeladen.

Geöffnet hat der Chemnitzer Weihnachtsmarkt täglich von 10 bis 21 Uhr, am 23. Dezember bis 20 Uhr.