Urteil an Kölner Gericht: Weitergabe von TAN-Nummern an Dritte grob fahrlässig

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Wer seine TAN-Nummern für das Online-Banking an Dritte weitergibt, handelt grob fahrlässig. Das hat das Landgericht Köln entschieden. Im konkreten Fall hatte ein Mann einem angeblichen Bankmitarbeiter am Telefon seine Tan-Nummern gegeben. Kurz danach gingen insgesamt 21.000 Euro von seinem Konto ab. Das Geld wollte er von der Bank wieder. Das Gericht wies seine Klage ab. (Az. 21 O 116/19)