"Der süße Betrug des Lebens" von Sándor Zsigmond Papp

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Drei Familien bewohnen nacheinander dieselbe Wohnung im Randbezirk einer rumänisch-ungarischen Stadt. Sie alle sind durch ein schicksalhaftes Ereignis verbunden: Beim Versuch, die nahe gelegene Grenze zu überqueren, kam vor einigen Jahren ein junger Hausbewohner ums Leben. Die genauen Umstände blieben im Dunkel. Stück für Stück weitet sich die Geschichte des Hauses zu einem Panorama mitteleuropäischer Geschichte aus, das zeigt, wie die Folgen der sozialistische Diktatur weit über die Öffnung des Eisernen Vorhangs hinausreichen.