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90erXXL – Sachsens größte 90er-Party

Ihr seid mit den Hits der 90er Jahre groß geworden und wollt mal wieder so wie damals richtig dazu abfeiern? Dann ist "90er XXL - Sachsens größte 90er Party" genau das Richtige für Euch. Mit Stars wie Right Said Fred, den Vengaboys, Tania Evans als Original Voice of Mr. Vain, Captain Hollywood Project, FunFactory und Mark´OH bringen wir die Chemnitz Arena am 16. September wieder zum Kochen. Sichert Euch am besten sofort Eure Karten. Radio Chemnitz präsentiert die „90erXXL – Sachsens größte 90er Party“!

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Right Said Fred

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Die beiden Brüder Fred und Richard Fairbrass sind besser unter ihrem Künstlernamen Right Said Fred bekannt und landeten mit „I’m Too Sexy“ einen Anfang der 90er Jahre einen Mega-Hit und schafften es in vielen Ländern an die Spitze der Charts. Auch mit „Don’t Talk Just Kiss“ und „Deeply Dippy“ konnten sie sich in den Hit-Listen positionieren. Auch später schafften sie es mit einigen Songs in die Charts und sorgten für viele Ohrwürmer. 2001 kletterten Right Said Fred mit „Stand Up (For the Champions)“ aber zumindest in Deutschland bis auf Platz 14 der Charts, auch „You're My Mate" wurde 2001 in den Charts rauf und runter gespielt.

Vengaboys

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Ihr größten Erfolge feierte die Gruppe in Europa mit Hits wie Up & Down, Uncle John from Jamaica, We’re Going to Ibiza, Boom Boom Boom Boom und We Like to Party. Eines der Merkmale der Band ist, dass ihre Gruppenmitglieder ein jeweils spezifisches Outfit tragen. Die Frontsängerin Kim Sasabone erscheint immer im sexy Kampf-Outfit. Roy Olivero-Den Burger und sein Nachfolger Donny Latupeirissa sind als Cowboy gekleidet. Denise Van Rijswijk trägt ein Püppchen-Outfit und Robin Pors, der seine Mitgliedschaft an Yorick Bakker abgegeben hatte und seit 2009 wieder selbst Mitglied ist, ist immer als Matrose zu sehen. Mitte 2001, nach zehn Top-10-Hits, zogen sich die Vengaboys wieder in die Club-Szene zurück. Seit Juni 2010 sind die Vengaboys wieder zusammen auf den Bühnen Europas unterwegs.

Tania Evans, the Original Voice of Mr. Vain

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Eine der prägendsten Stimmen der 90er! Mit Chart-Hits wie “Mr. Vain”, “Got To Get It”, “Anything”, “Inside Out” oder “Crying In The Rain” wurde sie weltberühmt. Tania Evens wurde in ihrer Karriere mehrfach mit Gold und Platin ausgezeichnet.

Weltberühmt wurde wurde sie 1993 mit dem Smash-Hit "Mr. Vain" (als damalige Sängerin von "Culture Beat"). Allein die phänomenale Titel hielt sich 33 Wochen in den dt. Charts.

Davon 9 Wochen auf Platz 1. Dieser Hit stürmte nicht nur in den USA die Top20, sondern er führte auch zum renommierten RSH Gold Award (in zwei Kategorien) und weiteren Auszeichnungen wie dem Echo, Bravo und einer Auszeichnung der Winter Music Dance Conference der USA. Einer der Höhepunkte in Tanias Kariere waren vier von ihr eröffnete Michael Jackson-Shows auf der "Dangerous"-Tour.


Weltberühmt wurde wurde sie 1993 mit dem

Smash-Hit "Mr. Vain" (als damalige Sängerin von "Culture Beat"). Allein

die phänomenale Titel hielt sich 33 Wochen in den dt. Charts.

Davon

9 Wochen auf Platz 1. Dieser Hit stürmte nicht nur in den USA die

Top20, sondern er führte auch zum renommierten RSH Gold Award (in zwei

Kategorien) und weiteren Auszeichnungen wie dem Echo, Bravo und einer

Auszeichnung der Winter Music Dance Conference der USA. Einer der

Höhepunkte in Tanias Kariere waren vier von ihr eröffnete Michael

Jackson-Shows auf der "Dangerous"-Tour.

Captain Hollywood Project

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Tony Dawson-Harrison (aka Captain Hollywood) ist ein Amerikaner, der früher in Deutschland lebte und in der 90er Jahre die Eurodace-Bewegung vorangetrieben hat. Er ist seit 1982 als Captain Hollywood genannt worden. Der Name wurde ihm von seinen Freunden beim Militär gegeben, da er immer getanzt hat, auch wenn er in Uniform war.

Seine musikalische Karriere begann er als allererste Break Dance Artist in Europa. 1983 trat er in der ARD Sendung "Formel Eins" auf. 1992 gründete Tony das Captain Hollywood Project, nachdem er zuvor bei Twenty4Seven ausgestiegen war. Seine größten musikalischen Erfolge feierte Dawson-Harrison Anfang der 90er Jahre. Nach einer kreativen Pause ist er seit 2010 wieder unterwegs und tourte unteranderem mit DJ Bobo zusammen.

FunFactory

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Das Projekt Fun Factory wurde 1990 von Rainer Kesselbauer ins Leben gerufen. 1992 erfolgte die erste Besetzung mit den vier Musikern Balja, Steve, Rod D. und Smooth T. Ihre erste erfolgreiche Single landeten sie mit Groove Me im Jahr 1993. Ihren größten Hit landete die Combo 1995 mit „Doh Wah Diddy“.

Nach einer Trennung kann die Erfolgsgeschichte der Band wieder weiter gehen. Zusammen mit Toni Cottura, mit dem Echo ausgezeichneten Starproduzenten und Rapper der Gruppe, gehen nun beide endlich gemeinsame Wege in einer viel versprechenden Kooperation.

Mark ‘OH

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Er ist aus der deutschen Techno-Szene der 90er nicht wegzudenken: Mit „Tears Don’t Lie“, „Randy“ oder „Never Stop That Feeling“ erreichte Mark ‘OH schnell Pop Star-Status, und das über die Ländergrenze hinaus. Seine Single „Love Song“ holte sogar Gold und Platin und avancierte zum Hit der Loveparade 1994.

Bei der Echo-Verleihung 1995 wurde er zum erfolgreichsten nationalen Künstler gewählt und sein experimenteller Stil hinterließ Spuren vor allem in der deutschen Dance-Landschaft. Mark ‘OHs ursprüngliche musikalische Interessen lagen im Hardrock-Bereich, wo er drei Jahre mit seiner Band „Line Up“ unterwegs war. Bekannt wurde er außerdem durch die „Randy – Never Stop That Feeling“-Party und seine Auftritte auf zahlreichen Rave-Events, beispielsweise auf der Mayday-Veranstaltung.